Ein wohltätiger Zweck

Der neue Sozialminister Erwin Buchinger ist schon ca. einen Monat im Amt und erzeugt schon höchste Aufmerksamkeit in den österreichischen Medien, weil er sich öffentlichkeitswirksam die Haare hat schneiden lassen um 12 500 € für das Neunerhaus, ein Haus für Obdachlose, einzusammeln. Ziemlich außergewöhnlich. Ein Politiker, der sich allerdings öffentlich ablichten lässt ist aber weniger besonders. Natürlich haben solche Maßnahmen irgendwo seine Grenzen, dort wo soch der Politiker nur selber darstellt um Prestige zu ernten. Hier hat Buchinger geschickt  einen wohltätigen Zweck hineingekoppelt, wo er einigen Menschen sicherlich das Leben rettet. Bleibt allerdings zurecht zu hoffen, ob er als Sozialminister wirklich sozialdemokratische Zeichen setzt. Zum Beispiel mit einer ausgebreiteten Debatte mit den schwarzen Wirtschaftsminister Bartenstein mit seiner PensionsPflegeRegelung nur für Reiche. Dann ist es auch egal, ob er die Haare nun wachsen lässt oder wieder kürzt.
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