Innergewerkschaftlicher Zwist

Die SPÖ und der ÖGB sind wie siamesische Zwillinge wurde am Anfang der Republik behauptet. Nicht ganz. Es wurde die Trennung unter Gusenbauer wegen Bawag vollzogen. Also kam der Herr Hundstorfer und hat die Gewerkschaft reformieren müssen, Geld einsparen und Bawag verkaufen. Nun waren die Wahlen und der Schwarze aus der reichen GÖD(Gewerkschaft Öffentlicher Dienst) Fritz Neugebauer wolle sich von der armen Basis trennen, weil er nicht in den Vorstand gewählt wurde. Jetzt stellt sich aber die Frage ob man lieber als Wähler als Ganzes den reichen aus der ÖVP hätte wählen sollen, weil dieser hätte weiterhin Steuern gezahlt oder doch liebe die (richtige) working class people-Entscheidung? Ein glühender Demokrat letzteres ein korrupter aber auch vernünftiger eher ersteres. Demokratie oder Geld? Ich hätte mich in diesem Fall für das letztere entschieden. So ist es auch. In einer stabilen Demokratie wie in Österreich sollte es doch die Möglichkeit geben frei zu entscheiden ohne Rücksicht auf politische Interessen.
Und diese Aussage des Beamtenchefs kann man so nicht gelten lassen: Das war eine konzertierte Aktion der sozialistischen Gewerkschafter, die sie sich offensichtlich nicht überlegt haben.-eine sozialistische Verschwörung in dem Sinn kann es gar nicht geben, weil der ÖGB primär eine sozialdemokratische Gewerkschaft ist und diese Cohibation nur den proporzähnlichen Zwist aufzeigen sollte wegen Konflikte und Spannungen.
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