Tsunamikatastrophe

Es passiert wirklich etwas, was ich nur sehr ungern kommentieren möchte. Die Welt zeigt ihre unbarmherzige Seite. Jeder Baum, den wir niederbrennen wird katastrophale Auswirkungen auf unseren Planeten haben, auf den wir leben. Jeder Mann, der kostengünstig wirtschaften möchte denkt nicht an die Konsequenzen. Wenn er sein geld eingefahren hat, so kann er sich selber ein schönes Leben leisten und dne Rest an die weitere Generation vererben. Aber wenn man nun so unvorsichtig ist, dann passieren solch schreckliche Dinge. Das ist kurzsichtiges, egoistisches Verhalten. Erinnert mich ein bisschen an die Politiker auf Spitzenebene, deren Wahlpropaganda eigentlich nur bis zum Abschluss der nächsten Legislaturperiode gilt. Als Beispiel die FPÖ, die die Bezinpreise absenken möchte-Steuererleichterungen. Zwar wird unsere Börse schwerer dadurch, aber was bringt uns das alles? Erdöl wird es bald sowieso nicht geben. Wir verbrauchen dieses Benzin dadurch lediglich nur schneller und zerstören die erde dadurch noch katastrophaler. Erinnert mich ans Rauchen. Schließlich verpestet man dadurch auch seine Lebensqualität und Gesundheit. Was ist wenn jetzt die Zigarettenpreise runtergehen….Ich geben zu eine Ökosteuer wird ziemlich problematisch und teuer und nicht jeder wird sich das leisten können. Aber wir müssen an die Zukunft denken. Also ein Zitat der Ökofreunde Greenpeace:"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss ausgetrocknet und der letzte Fisch gefangen ist, so wertdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann." Einer meiner Lieblingszitate. Ich weiß allerdings nicht ob meine Philosophien hier tatsächlich mit dm Tsunami übereinstimmen……….
Zurück zum Thema: Wie konnte ein Tsunami überhaupt passieren? Diese Frage kann ich leider nicht beantworten. Es wird in den Medien nur lang und breit tituliert, dass es passiert ist aber nicht wie. Das ist schade. Aber trotzdem ist auch die Tatsache tragisch, dass soviele Menschen gestorben sind. Solche Seebeben sind höchst gefährlich und gefährden die Wirtschaft und die Existenz, wahrscheinlich auch die Leben der einzelnen Menschen dort. So empfinde ich Beileid für alle Familienangehörigen, die ein Mitglied derer verloren haben. In diese Region rund um den indischen Ozan zeigt sich wie schrecklich das Schicksal zuschlagen kann, ohne dass der Mensch unmittelbar etwas damit zu tun hat. Ich hoffe alles kommt wieder in Ordnung, auch wenn wieder ein Dejavu zu 2004 entsteht. Frustrierte Menschen stellen sich die Frage: Wozu wieder aufbauen, wenn bald wieder ein Seebeben kommt? Man darf den Kampf allerdings nicht aufgeben. Niemals. Solange die menschliche Rasse noch existiert müssen wir uns gegenseitig unterstützen. Dabei sollte es auch bleiben. Deswegen ein Dank an Caritas und Andere.
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